Gerade am Anfang kann es mal passieren, dass ein Seil nicht richtig sitzt, sich versehentlich zu sehr einschneidet oder unser Fesselpartner doch lieber befreit werden möchte. Um das zu vermeiden gibt es im Kurs ein ganzes Modul zur Vorbereitung - du erfährst alles, was du wissen und verstehen solltest, um die ersten Fesselungen für beide Seiten zu einem schönen Erlebnis machen zu können.
5 Tipps wie sich dein Fesselpartner sofort sicherer fühlt
- Redet vorab über Wünsche und Ziele, aber auch über mögliche Ängste und Bedenken
- Kommuniziert während dem Fesseln miteinander
- Macht Try-Out-Sessions, wo ihr neue Fesselungen erst einmal zusammen erprobt und testet, bevor ihr sie in einem vielleicht sinnlicheren Kontext erleben möchtet
- Geht langsam an die Sache: Es ist vollkommen normal, dass Fesselungen mehrfach ausprobiert werden müssen oder nicht gleich das erste Mal so funktionieren, wie man sie gerne hätte. Das gehört zum Lernprozess dazu.
- Manchmal ist es auch sehr hilfreich, zunächst die Hände und Arme des Partners frei zu lassen (Nicht restriktive Fesselungen) oder nur die Beine und den Unterkörper zu fesseln. So kann Sicherheit generiert und das Vertrauen ineinander in den Rollen des Fesselnden und Gefesselten aufgebaut werden.
Dass unsere Models sich wohlfühlen ist das wichtigste und oberste Ziel. Bitte beachte die Grenzen deines Gegenübers - es gibt Menschen, die möchten einfach nicht gefesselt werden oder haben berechtigte Bedenken bezüglich ihrer emotionalen, körperlichen und psychischen Sicherheit. Das muss nicht unbedingt was mit dir persönlich zu tun haben, sondern kann auch in der Geschichte der Person begründet sein. Hier bietet das Modul “Judogürtel Ties” im Onlinekurs schöne und weiche Alternativen, die gerade für zurückhaltende Bondagemodelle hervorragend geeignet sind.
